Soloprogramm

Soloprogramm 1: Kabarett "Wie alles begann"....oder "Alles im Griff"

Das "erste Programm": Wie vielleicht schon auf der Einstiegsseite "Kabarett" gelesen, war ich stark von Josef Haders "Privat" infiziert. Was sich aber im Nachhinein nicht negativ auswirkt hat.
Nimm ein paar Atömchen aus dem realen Leben eines Behinderten, schmücke sie aus mit irrealen Gschichteln und würze das ganze noch mit einer kräftigen Portion "Selbstironie" und schon entsteht "Alles im Griff".

Inhalt:
Ein Stück über "behinderte Normale und normale Behinderte"
Viele Leute, die ich kennenlerne, sehen auf meine Hände und fragen mich nach einigem Zögern und großer Überwindung ob ich einmal Tischler gewesen sei.

Die ultimative Wahrheit über meine Behinderung, wie ich damit leben gelernt habe und die Umwelt damit umgeht, sehen und hören Sie in diesem Programm.

Die einzige Behinderung mit der ich bis heute nicht fertiggeworden bin, ist "mein Bauch".
Textauszug aus dem Stadtteilmagazin Auwiesen Nr.:29 vom Juli 1997

Gleich mit einem Sprung durch die "Wand" zu Beginn seines Stückes "Alles im Griff" zog er die Zuschauer im Volkshaus Auwiesen am 11. April 1997 in seinen Bann und ließ bis zum Ende nicht mehr locker.
Auch sonst gestaltete sich der Künstler keine einengenden "Wände" was seine überschäumende Phantasie (mit der er das gut besuchte Volkshaus zum Lachen brachte) betrifft. Wer glaubt, hier ein Behindertenkabarett mit Betroffenheitscharakter zu erleben wurde nicht vollends befriedigt.

Denn Horst Finger ist zwar selbst behindert, aber diesen Zustand weiß er vollends für seine teilweise ironischen, teilweise
makaberen Attacken gegen normale Behinderte und behinderte Normale auszunutzen. Im ersten Teil erzählt er seine "eigene" Behindertengeschichte.

So laut und kraftvoll der Abend begann, so leise und nachdenklich ließ ihn der Kabarettist ausklingen und bot allen Zuschauern noch Raum um den Ernst im Witz nicht zu verkennen. Keineswegs leise war allerdings der nicht enden wollende Applaus.

Die Zuschauer waren dermaßen begeistert, dass sich Horst Finger vor einer Zugabe nicht drücken konnte..... eine Meisterleistung von einem jungen Nachwuchskünstler von dem man noch hören wird!

Die Protagonisten
Hinter einem "Soloprogramm" stehen immer zahlreiche Helfer und Experten, die es durch ihren Einsatz möglich machen, so ein Stück professionell auf die Bühne zu bringen.
Technik: Fa. Vicom (Andreas Scheiber), Licht und Ton
Regie: Franz Aigenbauer, Werner Seel
und auch herzlichen Dank an ..."Alle".... die mich bei der Erarbeitung, bei den Proben, bei den Aufführungen unterstützt haben.

Auftrittsorte
Premiere: Pädak-Kulturkeller/Linz
Jägermayerhof/Linz
Bratwurstglöckerl/Linz
Berufsschule/Rohrbach
GPA/Wien
Volksheim-Auwiesen/Linz
Festival des Politischen Liedes/Weissenbach-Attersee
Kulturverein/Bad Hall
Altes-Theater/Steyr
Pfarrheim/Traun
Kulturgasthaus-zur"Ewigen-Ruh"/Linz
Volksheim-Oed/Linz
Volksheim/Enns..... u.v.m

Soloprogramm 2: Kabarett "Horst sucht Sucht"

Ein Jeder von uns ist nach "Irgendetwas" süchtig. Ob Putzsucht, Rauchsucht (mittlerweile wird der Raucher ja fast täglich diskiminiert), Trinksucht, Spielsucht, Sehnsucht (?????) und Eifersucht, Mann/Frau muss was dagegen unternehmen, um vom unbewussten "Einfach Machen", wieder zum bewussten "Es Genießen" zu finden. Die Gesellschaft mit ihren aberwitzigen Verboten, Einschränkungen und nicht zu vergessen die Förderung von Süchten, schafft so witzige und peinliche Situationen, dass man Sie eigentlich nur in einem Kabarett darstellen kann, ohne dabei jemanden zu verletzen.
Klicken Sie sich durch, für die mittelmäßige Fotoqualität möchte ich mich hier schon entschuldigen. Obwohl ich persönlich die intensiven Farben in den Gesichtern ja schon wieder lustig finde. Aber gucken Sie selbst.

Inhalt:
Ein Stück über "Trinksucht, Spielsucht, Eifersucht und Sehnsucht"
Ein moderater Horst Finger sucht und sucht und sucht..... Was er findet, sind Unmengen von Gewohnheiten, Klischees und volkstümlichen Ritualen, in denen sehr oft die Sucht versteckt ist.

Da es unmöglich war, dieses umfassende Thema alleine zu bewältigen, habe ich den Allgemeinmediziner "Dr. med. Hans-Rainer Belesewitz" als fachliche Kompetenz eingeladen. Der Requisiteur - umgs. "Bühnenhakler" - "Adolf Pfuschhandel" lässt es sich nicht nehmen, während seiner Arbeit das Programm mit seinem Senf zu würzen.

Diese drei Personen werden mit Ihren skurilen Phantasien, realen Erlebnissen und ihrer kreativen Musikalität das Publikum vom "Unbewussten Konsumieren" wieder zum "Bewussten Genießen" einladen.

Textauszug aus einem Interview der Linzer Rundschau/Kultur + Freizeit (Datum leider nicht mehr eruierbar):
Horst Finger sucht Sucht: "Ich bin sexbesessen......."

Warum heißen Sie im Programm "Horst Finger"?
Ich bin körperlich behindert, mir fehlen ein paar Finger. Der Name ist eine Art von Selbstschutz.
Horst sucht Sucht, warum?

Es ist ein interessantes Thema und betrifft eigentlich jeden, sogar mich.
Wonach sind Sie denn süchtig?

Rauchen, kaufsüchtig, werbungssüchtig (bei dem TV kein Wunder) und (lacht) sexsüchtig.
Was ist das Schlimmste an der Sucht?

Sie wird zum Beispiel von Ärzten, den Medien oder der Werbung definiert und die entscheiden dann, ob man süchtig ist oder nicht.

Und was ist das Komische daran?
Es ist sehr unterhaltsam. Jeder ist nach dem Abend überzeugt, dass der Nachbar süchtig ist, aber man selber nicht.
Warum haben Sie sich einen Mediziner eingeladen?

Ich unterstelle meinem Mediziner, dass er aus der Sucht der anderen Profit schlägt.
Was trägt Herr Adolf Pfuschhandel zum Thema bei?

Er ist geschieden und hakelt, weil er Alimente zahlen muss. Er ist auf eine gewisse Weise arbeitssüchtig, aber er weiß es nicht. Er ist halt ein typischer Österreicher mit der typischen proletarischen Ausdrucksweise.
Sie arbeiten tagsüber als Vertragsbediensteter bei einer Sozialversicherung. Wie sind Sie darauf gekommen, ein Kabarett zu schreiben?

Naja....mir war fad.
Wie schaut´s mit dem Erfolg aus?
International hab ich noch keinen Erfolg, aber des is mir eh wuscht, weil in Norwegen würden´s mich eh nicht verstehen.
Die Protagonisten

Hinter einem "Soloprogramm" stehen immer zahlreiche Helfer und Experten die es durch ihren Einsatz möglich machen, so ein Stück professionell auf die Bühne zu bringen.

Technik: "Fa. Vicom" (Helmuth Scheiber)
Musik: "Chistoph Swoboda" (Akustik-Gitarre und Vokal)
" Richard Schwarz" (Akustik-Gitarre, Blues-Harp und Vokal)
Bühnenbild: "Gerald Koppensteiner, Roland Ploner"
und auch herzlichen Dank an
..."Alle".... die mich bei der Erarbeitung, bei den Proben, bei den Aufführungen unterstützt haben.

Auftrittsorte
Premiere: Bratwurstglöckerl/Linz
Stadttheater/Grein
Altes-Theater/Steyr
Variete-Chamäleon/Linz
Berufsschule/Rohrbach
Berufsschule2/Linz
Volksheim/Enns
Volksheim-Dornach/Linz
Doppelpunkt/Leonding
Kulturzentrum Hof/Linz
ABC/Ansfelden
Voest-Betriebsseelsorgezentrum/Linz
Pädak-Kulturkeller/Linz......u.v.m.

Soloprogramm 3: Kabarett "Kreuz oder Teppich"

Zahlreiche "Strunzel´s" und "Höller´s" geistern durch unser Land und helfen uns in tollen Motivationsevents wieder zu uns selbst zu finden und unsere positive innere Energie (gegen ein kleines Honorar natürlich) zu verstärken und umzusetzen (oder????). Sind diese "Gurus" - Religionsersatz... und daher stellte sich die Frage: "Kreuz oder Teppich".
Wenn Sie mehr davon lesen oder sehen wollen...kein Problem, klicken Sie Inhalt, Fotos, Team oder......
Klicken Sie sich durch, für die mittelmäßige Fotoqualität möchte ich mich hier schon entschuldigen. Obwohl ich persönlich die intensiven Farben in den Gesichtern ja schon wieder lustig finde. Aber gucken Sie selbst.

Inhalt:
Ein Stück über "Glauben, Wissen und deren Auswirkungen"
Zu allererst stellt sich mal die Frage: "Welcher Glaube ist der Richtige?"
Um Ihnen einen umfassenden Einblick in dieses Stück zu gewähren, ein Interview mit Horst Finger der Linzer Sonntagsrundschau Nummer 14a / 8. April 2001.

Kreuz oder Teppich: Auf den Spuren der Motivationsgurus
Motivationstrainer machen Kabarett, Kabarettist macht Motivationstraining.

Was haben ein Arbeiter, ein Sandler und Gott gemeinsam? Sie alle kommen im dritten Programm von Horst Finger vor, das morgen im Theater Phönix Premiere feiert. "Kreuz oder Teppich" nennt sich der gnadenlose Angriff auf die Lachmuskulatur. Der Hobbykabarettist, wie er sich selbst bezeichnet, macht sich dabei Gedanken über das neue Sparpaket im Himmel. Als Guru präsentiert er die ganze Wahrheit über die "Wahrheit" und hinterfrägt die Konzepte der modernen Motivationstrainer von Strunz bis Schäfer. Wir baten "Finger" zu einem

Interview:
Wofür steht "Kreuz oder Teppich"?
Für Osten und Westen, Arm und Reich, Römisch Katholisch und den Islam. Ich hab mir einfach gedacht, der Titel klingt lässig.
Und was ist deiner Meinung nach besser?
Schwer zu sagen. Eines ist klar: Es werden auf der Welt wesentlich mehr Teppiche als Kreuze verkauft.
Im Programm geht´s auch um Motivation. Wofür musst du dich motivieren?

Für´s Aufstehen und für´s Proben. Der Rest rennt irgendwie halbwegs.
Was hältst Du von den heutigen Motivationsgurus?
Die machen auch nur Kabarett. Nach diesen modernen Motivationstechniken könnten behinderte oder dicke Menschen wie ich gar nicht motiviert sein. Ein Rollstuhlfahrer kann nicht joggen gehen (Pech gehabt).
Auf der Bühne lässt du dich in Trance versetzen. Warst
du schon einmal wirklich in diesem Zustand?
Ja, aber ich hab´s nicht mitgekriegt. Ich glaube, ich war ein Hund. Als ich aufwachte hab ich Frolic gefuttert.
Gibt es auch Motivationsübungen in deinem Programm?
Na klar, als einer der Höhepunkte wird ein zufällig ausgewählter Zuschauer mit der positiven Energie von mir, von sich selbst und vom Publikum mit seinen nackten Füßen einen "kalten" Heizkörper überqueren.

Die Protagonisten
Hinter einem "Soloprogramm" stehen immer zahlreiche Helfer und Experten die es durch ihren Einsatz möglich machen, so ein Stück professionell auf die Bühne zu bringen.
Technik: "Fa. Vicom" zuständig für Licht und Ton
Musik: "Christoph Swoboda", Akustik- und E-Gitarre, Vokal
Regieunterstützung: "Steffen Höld"
Bühnenbild: "Gerald Koppensteiner, Roland Ploner"
und auch herzlichen Dank an
..."Alle".... die mich bei der Erarbeitung, bei den Proben, bei den Aufführungen unterstützt haben.

Auftrittsorte
Premiere: TheaterPhönix/Linz
Altes Theater/Steyr
Stadttheater/Grein
Voest-Betriebssellsorgezentrum/Linz
Variete-Chamäleon/Linz
Gasthof/Naarn
Kulturzentrum Hof/Linz
Jugendzentrum/Mauerkirchen...... u.v.m.

Soloprogramm 4: Kabarett "Mir san Mir"

Wie ist es um unseren Nationalstolz bestellt?
Brauchen wir unbedingt Ausländer?
Kann Mann/Frau uns auf unserer seeligen Insel nicht in Ruhe lassen?
San "mir" eigentlich noch "mir"?
Warum lässt Mann/Frau uns nicht einfach in Ruhe? Das Leben ist schwer genug (Schlafen-Aufstehen-Arbeiten-Freizeit-Schlafen......nicht zu vergessen der 14tägige Urlaub im Ausland). Die Globalisierung schreitet unaufhaltsam voran und birgt (Mann/Frau soll es nicht glauben) durchaus auch Vorteile.
Sie wollen mehr darüber erfahren.....sehen.....
Kein Problem!!!! Klicken Sie auf der linken Menüleiste: Inhalt, Fotos,Team oder ......

Inhalt:
Ein Stück über "Ausländerfreundlichkeit und Nationalstolz"
Mir san mir,
Mir san stärker wiar die Stier.
Mir saufen wiar di Löcher,
aus Glasel´n, Flaschen, Becher.
Mir san bekannt für unser´n Charm,
und wissen immer was mir tan.
Und wiar schon gsagt mir ham des Gspiar,
weil "Mir san mir".
Am Beginn eröffnet eine Fanfare den wie im Kino abgedunkelten Saal.
Nach einem eingespielten Pascher (rhythmisch abgestimmtes Klatschen) und einem Juchizer (ländlicher Urschrei der Befreiung) betritt Horst Finger in einem Trachtenjanker die Bühne.
Um die Beschreibung nicht ins Unendliche auszuweiten, werde ich nachfolgend den Ablauf tabellarisch anführen:
Kabarettist Horst Finger (inkl. Lied traditionell "mir san mir")
1. Kofferträger, Cluburlauber in Ägypten "Alois Pfuschhandel" (inkl. Lied "Vierzehn Tag").
Kabarettist (derselbe wie oben)

Pause

Lied "Emigration"
2. Kofferträger, Emigrant aus Türkei "Üzgür"
Kabarettist (noch immer derselbe)
3. Kofferträger, der Flughafenhilfsarbeiter "Johann(Hansi) Hinterwaldinger" (inkl. Lied "Erzherzogjohannjodler")
Kabarettist (zum letzten Mal) (inkl. Lied kritisch "mir san mir")
Zugaben (je nach Stimmung)
Die Inhalte kurz zusammengefasst:
Heimat, Wohlstand, Vorurteile, Österreichische Maßeinheiten, Agression, Verkehr im Ausland, Globalisierung, Kinderarbeit, Folter, Staatsbürgerschaftsprüfung, Millionenshow für Ausländer, Sklaven und Knechte.........
Das Bühnenbild:
Ein dreiteiliger Paravent, der beim Verwandeln in die Kofferträger als Flughafenlandebahn dient (und als Sichtschutz für das Publikum - pardon - für mich beim Umziehen).
Sie wollen mehr wissen................
Anbei finden sie folgende Downloads:
Powerpointpräsentation der Premiere im "Doppelpunkt Leonding"
Playbackversion der Lieder und diverser Einspielungen

Die Protagonisten
Hinter einem "Soloprogramm" stehen immer zahlreiche Helfer und Experten die es durch Ihren Einsatz möglich machen, so ein Stück professionell auf die Bühne zu bringen.
Technik: "Fa. Vicom" zuständig für Licht und Ton
Musik: "Gruppe Guarana", die Lieder wurden im Tonstudio der Fa. Vicom aufgenommen und bearbeitet. Der Chor wurde von Richard Pöcksteiner eingespielt.
Anfangsfanfare: Gesprochen von "Klaus Huber"
Regie: "Fritz Alton"
Plakat und Postkarte: "Ali Pektas"
Powerpointpräsentation: "Manuel Kaufmann"
Fotos: "Christian Herzenberger"
Bühnenbild: "Gerald Koppensteiner, Roland Ploner"
Finanzielle Unterstützung: "Volkshilfe Flüchtlingsbetreuung"
und auch herzlichen Dank an
..."Alle".... die mich bei der Erarbeitung, bei den Proben, bei den Aufführungen unterstützt haben.... und noch unterstützen werden.

Auftrittsorte
Im Rahmen der Volkshilfe Benefiztournee: Premiere Volkshaus Doppelpunkt /Leonding
Altes Kino/Ebensee
Schloss/Mauthausen
Stadttheater /Braunau
Kornspeicher /Wels
Gasthof /Perg
AK/RohrbachAusserhalb der Tournee:
Stadttheater/ Grein
Kulturverein/Bad Hall
KidsMix/ Linz
AK/Linz, Benefizveranstaltung für Hochwasseropfer von Schwertberg..........u.v.m.

Soloprogramm 5: Gerichtskabarett "Kann denn Single sünde sein"

Mann nehme ein erfolgreiches Reality-Fernseh-Format (Tele-Gerichts-Novella), versehe es mit hintergrundtiefen Texten, spiele aus Personaleinsparungsgründen (auch das Proben gestaltet sich wesentlich einfacher) alle Personen selber und stelle es mit einem, bis in die kleinsten Teile ausgefeilten Bühenbild auf die Bretter die die Welt bedeuten. Aja... und natürlich spiele mann um die Leute agressiv zu machen, sie zu beruhigen, aber auch um sie positiv (sexuell wurde herausgestichen) zu stimmulieren Musik, die sich unverkennbar ins Ohr schleicht und beim Amboss vorbei, direkt ins Hirn gelangt.
So enstand das Gerichtskabarett "Kann denn Single Sünde sein".

Doch natürlich stellten sich sofort die Fragen:
* Kann eine Person das alles alleine bewältigen?
* Welche aufwendigen Kostüme sind für die Umwandlung notwendig?
* Ist so ein Projekt technisch durchführbar?
Also ehrlich..... ich habe auch lange gezweifelt. Doch letztendlich gelang es Daniel Pascal, Horst Finger so zu motivieren, dieses scheinbar so schwierige Unterfangen in Angriff zu nehmen und erfolgreich und großartig umzusetzen.
Letztlich hat sich dieses mittlerweile 5. Soloprgramm sehr positiv auf mich und meine Umfeld ausgewirkt.
* Frauen lernen durch mich, wie mann auch ohne Schminke und typische Damenbekleidung "sexy" und "erotisierend" wirken kann.
* Männer lernen durch mich:"mit einem Bauch, lohnt sich das Leben auch"
* Kinder lernen durch mich: "Nichts", da dieses Programm erst ab 16 Jahren erlaubt und empfohlen wird.
* Ich habe gelernt: "Durch diese Art von Eigentherapie bei meinen Therapeutenstab stark zu reduzieren und von nun an mit dem Publikum meine etwas komplexe Pesönlichkeit aufzuarbeiten".
Wenn Sie links die Menüpunkte Inhalt, Fotos und Team anklicken erhalten Sie weiteres Wort- und Fotomaterial zum Stück.
Wenn ich sie liebe Kulturveranstalter, mit diesem Programm angesprochen habe (sofern ich sie nicht schon angerufen habe) ..... ich bin buchbar (im Herbst sind noch einzelne Termine frei).
Auf Anfrage übersende ich ihnen gernen eine Demo-DVD

Viel Spass!!!!

Inhalt:

Ein Stück, über die neue Lebensform "Single"
Horst Finger

Wer sagt schon gerne er/sie ist alleinstehend..... oder geschieden.....alleine. Die Lebensform Single erleichtert den Alltag durch eine gewisse Anonymität. Durch verschiedene Einblicke und Sichtweisen wird dieser, ja mittlerweile von der Freizeitindustrie nicht mehr wegzudenkende Begriff hinterfragt und durchleuchtet.

Zu diesem Programm haben wir den Darsteller und Schreiberling dieses Programmes "Kann denn Single Sünde sein" Horst Finger interviewt:
Herr Finger würden Sie sich als typischen Single bezeichnen:
Früher schon....(grins) seit ich dieses Programm aufgeführt habe bin ich "eher " alleinstehend. Single zu sein bedeutet alleine zu leben und nur seine Sexualität gemeinsam auszuleben. Ich möchte meine Person nicht als Vibratorersatz reduziert sehen.

Warum ein Gerichtskabarett:
So eine Tele-Gerichts-Novella ist im Privatfernsehen ein alltagstaugliches Fernsehformat. Warum nicht auch als Kabarett. Es wird ausserdem nach amerikanischem Recht verhandelt, d.h. für ein Urteil müssen die Geschworenen ....."das Publikum" eine einstimmige Entscheidung treffen.

Über "wen" oder "was" wird verhandelt:
Josef Single (Familienname durch Jahrhunderte vererbt) hat die Schn....... voll. Durch die Begriffsverirrungen ist ein normales Leben für dieses Menschen nicht mehr möglich.....daher klagt er den ganzen deutschsprachigen Raum an, diese Begriffsbestimmung zu verbieten bzw. aus dem Duden wieder zu entfernen.
Und über so ein Schicksal machen Sie sich dann lustig:
Hallo.... ich versuche meine jahrzehnte langen Recherchen zu diesem Thema durch viele unterschiedliche Personen (Sichtweisen) politisch wertvoll unter das Volk zu bringen.

Also ein politisches Programm:
Alles ist Politik..... jetzt hören's auf da so drauf herumzureiten!!!! Wenn es Sie beruhigt.... es kommt kein einziger Politiker namentlich darin vor.

Und was ist dann mit der Person Hannes Nimmnix:
Des is Fiktion oder kennen Sie die Partei LCSFBÖ.....real

Na gut und warum soll ich mir dieses Programm ansehen:
Weil die vielen unterschiedlichen Darsteller viel Situationskomik auf die Bühne bringen und es durch diese permanenten Personenwechsel ein sehr kurzweiliges Stück ist.

Aha..... ich danke für das Gespräch möchten Sie zum Schluß noch etwas loswerden:
Ich möchte meine Oma grüßen, meine Eltern, den Onkel Heinzi und alle die mir bei..............
Wenn sie im linken Menü bei "Fotos" klicken, sehen sie alle verschiedenen Personen. Nur durch ein phänomenales Bühnenbild und enormen Schmink und Kostümaufwand gelang es dieses Gerichtsszenario, so real wie möglich erscheinen zu lassen.
Doch sehen sie selbst........

Die Protagonisten
Auch dieses Soloprogramm wäre ohne die Mithilfe und Unterstützung der folgenden Personen nicht möglich gewesen.
* Regie: Daniel Pascal
* Bühnenbild: Roland Ploner
* Musik: Christoph Lauth
* Technik: Wolfgang Steinecker
* Proberaum: KidsMix
* Plakat und Folder: Virtuell-Office
* DVD: die Schnittstelle
* Fotos: Fotopia
* Finanzen: VKB-Bank, Fa. Mayer Dorner....

weiters möchte ich mich bei allen bedanken:
"die mich inhaltlich, persönlich..... bei der Erarbeitung und Ausführung dieses Programmes unterstützt haben und hoffentlich auch weiterhin unterstützen".

Soloprogramm 6: "Horst Finger in Memorioam, oder alles neu begann"

Ich bin mit sehr viel Achtung und Respekt an dieses Thema herangegangen und musste entdecken, dass uns der Tod fast überall in der einen oder anderen Form begleitet und begegnet, sei es in der Kunst, im Fernsehen oder in den Tageszeitungen.

Ein Leben ohne Tod ist nicht vorstellbar.
Als Künstler möchte ich die Chance nutzen, dieses Thema in Form meines eigenen Abgangs (der ja auch real vor der Pause stattfinden wird) kabarettistisch, skurril und mit „buntem“ Humor aufzuarbeiten.
Das Ganze wird musikalisch von „Horst Finger and Friends“ mit bluesigen und volkstümlichen Eigenkompositionen umrahmt.
Andere Kabarettisten machen nach 10 Jahren Berufsjubiläum ein „Best Of“, ich beende diesen Abschnitt mit meinem Abgang und werde im zweiten Teil des Programms als erstandener Horst Finger einen Neubeginn starten.
Somit habe ich die Möglichkeit tiefsinnig, unkonventionell und in Form eines Rituals zurückzublicken und voller Freude und Energie mein neues Leben zu beginnen.
Persönlichkeiten von Sport, Politik, Wirtschaft und Kunst nehmen sich das Recht schon zu Lebzeiten ihre Memoiren in Buchform unter das Volk zu bringen.
Ich werde dies auf meine eigene, humoristische Art lösen und freue mich auf Ihren Besuch.

Inhalt:
Ein Stück, über die neue Lebensform "Single"
Horst Finger

Wer sagt schon gerne er/sie ist alleinstehend..... oder geschieden.....alleine. Die Lebensform Single erleichtert den Alltag durch eine gewisse Anonymität. Durch verschiedene Einblicke und Sichtweisen wird dieser, ja mittlerweile von der Freizeitindustrie nicht mehr wegzudenkende Begriff hinterfragt und durchleuchtet.
Zu diesem Programm haben wir den Darsteller und Schreiberling dieses Programmes "Kann denn Single Sünde sein" Horst Finger interviewt:
Herr Finger würden Sie sich als typischen Single bezeichnen:
Früher schon....(grins) seit ich dieses Programm aufgeführt habe bin ich "eher " alleinstehend. Single zu sein bedeutet alleine zu leben und nur seine Sexualität gemeinsam auszuleben. Ich möchte meine Person nicht als Vibratorersatz reduziert sehen.

Warum ein Gerichtskabarett:
So eine Tele-Gerichts-Novella ist im Privatfernsehen ein alltagstaugliches Fernsehformat. Warum nicht auch als Kabarett. Es wird ausserdem nach amerikanischem Recht verhandelt, d.h. für ein Urteil müssen die Geschworenen ....."das Publikum" eine einstimmige Entscheidung treffen.

Über "wen" oder "was" wird verhandelt:
Josef Single (Familienname durch Jahrhunderte vererbt) hat die Schn....... voll. Durch die Begriffsverirrungen ist ein normales Leben für dieses Menschen nicht mehr möglich.....daher klagt er den ganzen deutschsprachigen Raum an, diese Begriffsbestimmung zu verbieten bzw. aus dem Duden wieder zu entfernen.
Und über so ein Schicksal machen Sie sich dann lustig:
Hallo.... ich versuche meine jahrzehnte langen Recherchen zu diesem Thema durch viele unterschiedliche Personen (Sichtweisen) politisch wertvoll unter das Volk zu bringen.

Also ein politisches Programm:
Alles ist Politik..... jetzt hören's auf da so drauf herumzureiten!!!! Wenn es Sie beruhigt.... es kommt kein einziger Politiker namentlich darin vor.

Und was ist dann mit der Person Hannes Nimmnix:
Des is Fiktion oder kennen Sie die Partei LCSFBÖ.....real

Na gut und warum soll ich mir dieses Programm ansehen:
Weil die vielen unterschiedlichen Darsteller viel Situationskomik auf die Bühne bringen und es durch diese permanenten Personenwechsel ein sehr kurzweiliges Stück ist.

Aha..... ich danke für das Gespräch möchten Sie zum Schluß noch etwas loswerden:
Ich möchte meine Oma grüßen, meine Eltern, den Onkel Heinzi und alle die mir bei..............
Wenn sie im linken Menü bei "Fotos" klicken, sehen sie alle verschiedenen Personen. Nur durch ein phänomenales Bühnenbild und enormen Schmink und Kostümaufwand gelang es dieses Gerichtsszenario, so real wie möglich erscheinen zu lassen.
Doch sehen sie selbst........

Die Protagonisten
Auch dieses Soloprogramm wäre ohne die Mithilfe und Unterstützung der folgenden Personen nicht möglich gewesen.
* Regie: Daniel Pascal
* Bühnenbild: Roland Ploner
* Musik: Christoph Lauth
* Technik: Wolfgang Steinecker
* Proberaum: KidsMix
* Plakat und Folder: Virtuell-Office
* DVD: die Schnittstelle
* Fotos: Fotopia
* Finanzen: VKB-Bank, Fa. Mayer Dorner....

weiters möchte ich mich bei allen bedanken:
"die mich inhaltlich, persönlich..... bei der Erarbeitung und Ausführung dieses Programmes unterstützt haben und hoffentlich auch weiterhin unterstützen".

Soloprogramm 7: Kabarett "Wir sind Helden"

Vorwort:
Es ist eigentlich, der Generation die vor 1980 geboren ist, Dank auszusprechen.
Da sie unter lebenswidrigen Umständen (kein Handy, kein McDonalds, kein Internet ...) überlebt haben und so durch ihre Fortpflanzung den Weiterbestand der Erde ermöglicht haben.

Musikalisch war diese Epoche richtungsweisend und ist durch zahlreiche Ohrwürmer immer noch in unserem Herzen, Klein- und Großhirnen abgespeichert.

Dieses Programm bietet Vergangenheitsbewältigung, mit Musik und Humor.
Tauchen Sie einfach mit uns ein und ab und vergessen Sie für 2 Stunden den Alltag, die Wirtschaftskrise ...

WARUM???

• Nach einer längeren kulturellen Schaffenspause musste der Kopf wieder einmal ordentlich durch geputzt werden.
• Mein Musiker hat mich mehrere Wochen angefleht. Mit anschließenden Erpressungen und Stalking, konnte ich anders.
• Es ist an der Zeit die "guate alte Zeit" einmal hochleben zu lassen.

WARUM???

• Ich wollte schon immer schöne Lieder zerstören.
• Nach mehreren Wochen anflehen mit anschließenden Erpressungen und Stalking von Horst Finger konnte ich nicht anders.
• Nach einer Zeit bei der Band "Superfeucht" 1982 - 1986 (in den Ö3-Charts), geht mir schön langsam das Geld aus ...

Die Protagonisten
Technik: Werner Lorenz
Regie: Franz Aigenbauer
Musik: Accustic Gitarre und Vocal: Roland Zehe

Auftrittssorte
Premiere: Kids-Mix/Linz-Bulgariplatz
Wissensturm/Linz
SVA der Bauern/Linz
u.v.m.

Soloprogramm 8: Zit(h)terpartie

„Zit(h)terpartie“ ist das neue Solo-Kabarett von und mit „Horst Finger“. Ein Hackler, ein Arzt, eine „Chantal“, ein Tiroler Bergbauer und natürlich der Kabarettist selbst berichten von den peinlichsten und spannendsten Zitterpatien ihres Lebens. Hier werden essentielle Probleme gnadenlos angesprochen und …

Die „WannmawoswehtutnichtzumArztgehPhobie“ ist genauso Thema wie die

Reisefreudigkeit unserer Lebensmittel. Sie werden weltweit erstmals die „Seelen“ von Horst Finger sehen und hören können. Das Zittern vor dem Bankomaten, ob was rauskommt, wird genau so behandelt wie das Gefühlserdbeben vor einem Blind Date.

Diese Achterbahn der Emotionen wird musikalisch feinfühlig vom Duo „Schräg-Strich“ untermalt.

Ein bunter Abend für Auge und Ohr ist garantiert. Nach einer längeren Schaffenspause hat sich so viel „Irrsinn“ im Kopf von Horst Finger angesammelt, dass es Zeit wurde, diesen auf Papier und dann unters Volk zu bringen. Nun ist es endlich soweit …